Die Charakter sind sehr bösartig und die Geschichte ziemlich langatmig. Jedes Kapitel ist jeweils einem Charakter gewidmet. Dadurch wird der Lesefluss leider ziemlich holperig. Von der Hintergrundgeschichte her eigentlich interessant, doch mag der Kampf um den Thron in der mittelalterlichen Welt einfach nicht so richtig begeistern. Es kann sehg gut sein, dass sich die Geschichte in den nachfolgenden Büchern besser entfaltet, doch werde ich das kaum erfahren.
Archive for March, 2009
A Game of Thrones by George R.R Martin
Saturday, March 28th, 2009Screening (PSA Test) – Medienkontroverse?
Sunday, March 22nd, 2009In den Zeitung der letzten Woche (z.B. Tagesanzeiger) ist mit die Schlagzeile “Ein Fünftel weniger Todesfälle wegen Prostatakrebs” aufgefallen. Denn noch vor einige Tagen war die Schlagzeile “Größte Studie zu Prostatakrebs: PSA-Untersuchung rettet wenige und schadet vielen” in den Tageszeitungen zu lesen. Also zumindest sind sich die Medien in diesem Thema nicht einig. Was meinen denn die Mediziner dazu?
Die einen behaupten, dass der Test weder die Lebensdauer noch die Lebensqualität von erkrankten Personen verbessert. Zudem wird nach einem Screening (PSA-Test), welches auf Krebs hindeutet anschliessend eine Gewebeprobe entnommen um Klarheit zu erhalten. Dieser Eingriff ist für den Patienten belastend. In der erwähnten Studie wurde jedoch bei 3/4 der Männer basierend auf der Gewebeprobe kein Krebs gefunden.
Die anderen behaupten, dass aufgrund der Studie klar wurde, dass durch die Früherkennung von Krebs die Überlebenschance um 20% erhöht wurde. Die Studie hat dazu 126000 Tests betrachtet. In der Gruppe von Männern welche Tests durchgeführt haben starben 214 an Prostatakrebs. In der Kontrollgruppe, welche keine Tests durchgeführt haben starben 326 an der Krankheit.
Nach genauerem durchlesen von diversen Atrikeln zu diesem Thema wird eines klar: Alle Studien zusammengenommen haben leider zu keinem eindeutigen Ergebnis geführt. Je nach Interesse, Auftraggeber oder Laune des Journalisten passt die eine oder andere Schlagzeile besser. Man kann sie ja immer noch im Laufe des Artikels relativieren.
Was ist Geld?
Friday, March 20th, 2009In der momentanen Wirtschaftslage liest man öfter über Geld und was damit so alles angestellt wird. Dabei wird oft vergessen, was denn Geld überhaupt ist. Diese Frage kann man sehr gut mit einem kleinen Beispiel erläutern.
Karischnecken (siehe Bild) kommen nur an der Ostküste von Afrika vor. Die Muschel war dadurch im westlichen Afrika sehr selten, wurde jedoch durch Karawanen eingeführt. Die im Osten praktisch wertlose Muschel war im Westen dadurch ziemlich selten. Ein Händler der Muscheln aus dem Osten mitbrachte, konnte diese im Westen gegen Gegenstände eintauschen. Mit der Zeit etablierte sich diese Muschel so als Zahlungsmittel. Sie wurde so lange als Geld verwendet, bis der Import durch moderne Transportmöglichkeiten zu einfach wurde. Einfach ausgedrückt hat die Muscheln im Osten den Gegenwert von den Importaufwänden. Dies war jedoch nur so, da die Menschen darauf vertrauten, dass sie die Muschel wiederum gegen Güter tauschen konnten.

Eigentlich verhält sich Geld sehr ähnlich wie die Muschel. Es ist so viel Wert wie die Menschen darauf vertrauen, dass sie dagegen Güter oder Dienstleistungen tauschen können. Die (geeignete) Knappheit des Geldes wir dabei durch die Nationalbank eines Landes bestimmt.
Was passiert nun, wenn die (geeignete) Knappheit des Geldes oder das Vertrauen verloren geht?
Slug
Friday, March 20th, 2009Mein Blog ist nun bei der Schweizer Blog Suchmaschine SLUG registriert. Ich hoffe dass somit (wenn auch im Schneckentempo) ein paar Leser den Weg auf mein Blog finden.
Ambrosia – der Frühling ist da
Wednesday, March 18th, 2009Der Frühling ist da und viele Pollen schwirren durch die Luft. Ziemlich übel für viele Allergiker. Das ist jedoch noch lange nicht alles, es gibt sogar Pflanzen die auf der Schwarzen Liste stehen. So zum Beispiel Ambrosia. Sie soll gemäss der Verordnung für Pflanzenschutz 2006 nach Möglichkeit bekämpft werden. Da sind sicher alle Heuschnupfengeplagte mit viel Eifer dabei. Falls man einer dieser eingeschleppten Ambrosias findet, sollte man sie zuerst fotografieren, dann ausreissen (Handschuhe anziehen) und den Standart mit Bild an die Gemeinde melden. Die Meldestellen und weitere Informationen kann man unter http://www.ambrosia.ch finden.
Und so sieht das Unkrautes aus:

Jobangebote
Tuesday, March 10th, 2009Heute wollte mich jemand per Telefon für einen Consulting Job anwerben. Die Headhunterin konnte sich nicht einmal auf eine Branche festlegen in welcher die Arbeit stattfinden würde. Den Namen der Consultingfirma musste ich mir buchstabieren lassen, da sie ihn nur unverständlich aussprechen konnte. (Hat sie dann tatsächlich auch gemacht.) Nachdem ich mehr oder weniger freundlich abgelehnt habe, durchsuchte ich die Firmenhomepage nach Informationen. Das Unternehmen befindet sich offensichtlich in der Wachstums- und Aufbauphase. Aha … Immerhin haben sie bereits eine Homepage, einen Briefkasten und einen Headhunter.
No Comment
Tuesday, March 3rd, 2009Bis jetzt haben nur Spamer Kommentare in meinem Blog hinterlassen. Da ich diese schlecht publizieren kann, sind meine Beiträge noch ziemlich kommentarlos. Ich weiss, dass ich nicht all zu viel über explosive Themen schreibe. Trotzdem würde ich mich über ein paar Kommentare freuen. Werden meine Beiträge überhaupt gelesen?